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Erste
Schritte
Angefangen hat alles irgendwann im Sommer 1990. Damals kaufte ich
mir
meine erste Schallplatte. Es war die mittlerweile legendäre Live-Doppel-LP
"101" von Depeche Mode. Und wie es sich für einen richtigen
Fan gehört,
sammelte fortan alles was mit Depeche Mode zu tun hatte, besuchte
Konzerte und schwarz wurde zu meiner Lieblingsfarbe. Depeche Mode
war ein Teil meines Lebens geworden und ist es auch bis heute geblieben.
In dieser Zeit entwickelte sich auch erstmals der Wunsch, selbst Songs
zu schreiben und vielleicht sogar mal ein Album produzieren zu können.
Natürlich mit dem großen Ziel irgendwann einmal auf einer
Bühne stehen
zu können. Ein Traum war geboren. Zu der damaligen Zeit waren meine
Möglichkeiten jedoch mehr als begrenzt und Ausbildung, Zivildienst
und
auch spätere Jobs standen einem realisierbarem Erfolg eigentlich
immer
wieder im Weg. Aber die ersten Synthesizer, Mischpulte und anderes
Equipment wurden angeschafft. Das eine war brauchbar, andere
Anschaffungen eher weniger, wie es sich "dem Laien" leider
meist erst
später herausstellen sollte. Die ersten eigenen Produktionen gingen
noch
in Richtung Techno und Hardtrance, beeinflusst durch die damals sehr
aktuelle Rave-Kultur. Schon hier konnten die ersten Liveauftritte und
Erfahrungen im Musikbereich gesammelt werden. Nach zwei keineswegs
unproduktiven Jahren und etlichen Tracks in diesem Genre, sah ich dann
irgendwann den Zeitpunkt gekommen auch eigene Texte und Songs zu
schreiben. Es kam weiteres Equipment hinzu und schon bald waren die
ersten Demos fertig. Insgesamt entstanden im Zeitraum bis 1999 30
fertige Stücke und diese existieren auch noch heute. Ab diesem
Zeitpunkt kamen dann keine neuen Songs mehr hinzu und 2001 hörte
ich dann vollständig mit der Musik auf.
Newborn
Im Oktober 2007 habe
ich nach einer längeren Schaffenspause wieder
angefangen eigene Songs zu komponieren und Texte zu schreiben. Anstoß
hierfür war die Bekanntschaft eines Musikers in einer Heppenheimer
Videothek im August 2007. Aber auch die Geburt meiner Tochter, die mein
Leben so positiv bereicherte. Innerhalb kürzester Zeit entstanden
so viel
neue Ideen, Melodien und Textmaterial, dass ich mich nochmal an der
Musik probieren wollte. Ein Jahr wollte ich mir die Zeit nehmen in Ruhe
neues Material zu sammeln und neue Songs zu schreiben und das Projekt
MOON.74 langsam aber stetig zu realisieren. Ich habe mir nach und nach
drei Gitarren gekauft und einen neuen PC speziell für meine Musik
zusammengestellt. Bis 2008 konnte ich bereits eine ganze Menge an Songmaterial
zusammentragen und in meinem Heimstudio vorproduzieren.
Und noch immer sind eine Fülle an weiteren Songideen vorhanden.
Umso
schwieriger war es sich dann irgendwann für die paar Songs entscheiden
zu müssen, die es schließlich auf das erste Album schaffen
sollten. Alle
meine bisher geschriebenen Texte habe ich auf englisch geschrieben.
Ich habe jedoch in naher Zukunft vor auch deutschsprachige Texte zu
schreiben. An Ideen und Inspiration mangelt es mir jedenfalls nicht.
Gegenwart
und Zukunft
Mit ECHOZONE konnte
ich Anfang 2010 dann auch noch ein passendes
Label und Partner finden und speziell in Labelmanager Jörg Tochtenhagen
die notwendige Unterstützung. Er hat auch in Zusammenarbeit mir
das
Mastering des Albums gemacht.
Im Mai 2010 bekam
ich die Möglichkeit De/Vision auf ihrer aktuellen
Popgefahr-Tour zu supporten. Angedacht waren zunächst 2 Konzerte
in
Wien und Augsburg. Nachdem diese sehr erfolgreich verliefen, bekam
ich noch ein Angebot für 5 weitere Shows. Ich konnte jedoch leider
nur
noch das Konzert in der Frankfurter Batschkapp so kurzfristig realisieren.
Diese 3 Konzerte waren für mich unvergessliche Momente und
Erfahrungen. Ausführliche Konzertberichte, Videoclips und Bilder
hierzu
findet Ihr unter LIVE, VIDEOS, und GALLERY.
Am 1. Oktober 2010
wird nun mein langersehntes erstes Album Newborn
erscheinen, dass ich in montate- und nächtelangen Studiosessions
selbst geschrieben, aufgenommen und auch produziert habe. Das Album
beleuchtet meinen Lebensabschnitt zwischen 2007 und heute und ist ein
sehr persönliches Album geworden.
To be continued...
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